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Inkosi

Der Klassiker von Chris Reeve ist ganz klar das Sebenza 31 – doch mit dem Inkosi geht der Hersteller den nächsten logischen Schritt. Mögen sich diese Messer auf den ersten Blick noch recht ähnlich sehen,... ...weiterlesen

Inkosi Der Klassiker von Chris Reeve ist ganz klar das Sebenza 31 – doch mit dem Inkosi geht der Hersteller den nächsten logischen Schritt. Mögen sich diese Messer auf den ersten Blick noch... mehr erfahren »
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Inkosi

Der Klassiker von Chris Reeve ist ganz klar das Sebenza 31 – doch mit dem Inkosi geht der Hersteller den nächsten logischen Schritt. Mögen sich diese Messer auf den ersten Blick noch recht ähnlich sehen, so entpuppt sich das Inkosi bei näherem Hinsehen als eigenständiges und fortschrittliches Messer, welches den Vergleich vor dem Sebenza 31 in keinster Weise zu scheuen braucht.

Die wohl auffälligste Veränderung wurde am Griff vorgenommen. Hier finden sich zwei ausgeprägt Fingermulden, die der Hand beim Arbeiten mit dem Messer einen sichereren Halt geben und einem mehr Kontrolle in der Schnittbewegung ermöglichen. Der Verschluss ist weiterhin der von Chris Reeve erfundene Integral Lock, der beim Inkosi allerdings um ein entscheidendes Detail verändert wurde. Um das weichere Titan nicht in den direkten Kontakt mit dem gehärteten CMP S35VN Stahl der Klinge zu bringen, wurde der Detentball (welcher aus einer extrem harten Keramik gefertigt wurde) so platziert, dass er gleichzeitig als Kontaktpunkt der Verschlusstechnik dient. So kann ein Verschleiß des Titans ausgeschlossen werden. Neben der „Plane Jane“ Version ist genau wie beim Sebenza 31 auch eine Version mit Micarta Inlays (schwarz oder Natural) verfügbar.

Eine weitere Veränderung ist der Anschliff der Klinge. Wo Reeve bisher fast immer auf einen Hohlschliff setzte, kommt beim Inkosi nun eine Mischung aus Hohl- und Flachschliff zum Einsatz, den der Hersteller „Large Hollow Grind“ nennt und der für mehr Stabilität der Schneide sorgen soll. Zusammen mit der überdimensionierten Klingenachse und den riesigen Bronze Unterlegscheiben, entpuppt sich das Inkosi als unheimlich stabil konstruiertes Messer, das auch mal für richtig harte Schneidaufgaben genutzt werden kann. 

Small

Kleine Hände? Wenig Platz in der Hosentasche? Keine Lust auf einen großen Titan-Folder? Dann ist die Small-Version vom Inkosi möglicherweise die Lösung für Sie. Genau wie beim Sebenza gibt es das Inkosi in zwei verschiedenen Größen und auch hier ist die kleine Ausführung ein vollwertiges und hochfunktionales Taschenmesser, welches sich vor der großen Version nicht im geringsten verstecken muss. Ganz im Gegenteil: gerade im urbanen Alltag bevorzugen viele ein etwas kompakteres Messer für die alltäglichen Schneidaufgaben.

Einzig bei sehr großen Händen (Handschuhgröße 10 aufwärts) empfiehlt sich vielleicht doch eher die große Version des Inkosis. Im direkten Vergleich mit dem Sebenza 21 Small ist das Inkosi Small ca. 1cm kürzer. In der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Versionen des Inkosis nicht.

 

Klingenformen:

Drop Point

Die klassische Reeve-Klingenform wie sie seit nunmehr 30 Jahren produziert wird. Funktioniert in nahezu allen Bereichen wunderbar und ist dank des fein auslaufenden Hohlschliffs enorm schneidfreudig

Insingo

Diese abgewandelte Form der Schaffuß Klinge war zunächst nur einigen Händlern exklusiv vorbehalten, ist aber aufgrund der enormen Nachfrage nun fest ins Programm aufgenommen worden. Die Klingengeometrie sorgt für hervorragende Schneidleistungen, vor allem bei einer ziehenden Schnittbewegung.

Tanto

Kaum eine Tanto-Klinge ist so universell einsetzbar wie die Interpretation von Chris Reeve. Dank der leicht bauchigen Form, kombinierte diese Schneide die Schneidfähigkeit einer Droppoint-Klinge mit der Robustheit (vor allem in der Spitze) eines Tanto-Messers.

 

 

 

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Inkosi

Der Klassiker von Chris Reeve ist ganz klar das Sebenza 31 – doch mit dem Inkosi geht der Hersteller den nächsten logischen Schritt. Mögen sich diese Messer auf den ersten Blick noch recht ähnlich sehen, so entpuppt sich das Inkosi bei näherem Hinsehen als eigenständiges und fortschrittliches Messer, welches den Vergleich vor dem Sebenza 31 in keinster Weise zu scheuen braucht.

Die wohl auffälligste Veränderung wurde am Griff vorgenommen. Hier finden sich zwei ausgeprägt Fingermulden, die der Hand beim Arbeiten mit dem Messer einen sichereren Halt geben und einem mehr Kontrolle in der Schnittbewegung ermöglichen. Der Verschluss ist weiterhin der von Chris Reeve erfundene Integral Lock, der beim Inkosi allerdings um ein entscheidendes Detail verändert wurde. Um das weichere Titan nicht in den direkten Kontakt mit dem gehärteten CMP S35VN Stahl der Klinge zu bringen, wurde der Detentball (welcher aus einer extrem harten Keramik gefertigt wurde) so platziert, dass er gleichzeitig als Kontaktpunkt der Verschlusstechnik dient. So kann ein Verschleiß des Titans ausgeschlossen werden. Neben der „Plane Jane“ Version ist genau wie beim Sebenza 31 auch eine Version mit Micarta Inlays (schwarz oder Natural) verfügbar.

Eine weitere Veränderung ist der Anschliff der Klinge. Wo Reeve bisher fast immer auf einen Hohlschliff setzte, kommt beim Inkosi nun eine Mischung aus Hohl- und Flachschliff zum Einsatz, den der Hersteller „Large Hollow Grind“ nennt und der für mehr Stabilität der Schneide sorgen soll. Zusammen mit der überdimensionierten Klingenachse und den riesigen Bronze Unterlegscheiben, entpuppt sich das Inkosi als unheimlich stabil konstruiertes Messer, das auch mal für richtig harte Schneidaufgaben genutzt werden kann. 

Small

Kleine Hände? Wenig Platz in der Hosentasche? Keine Lust auf einen großen Titan-Folder? Dann ist die Small-Version vom Inkosi möglicherweise die Lösung für Sie. Genau wie beim Sebenza gibt es das Inkosi in zwei verschiedenen Größen und auch hier ist die kleine Ausführung ein vollwertiges und hochfunktionales Taschenmesser, welches sich vor der großen Version nicht im geringsten verstecken muss. Ganz im Gegenteil: gerade im urbanen Alltag bevorzugen viele ein etwas kompakteres Messer für die alltäglichen Schneidaufgaben.

Einzig bei sehr großen Händen (Handschuhgröße 10 aufwärts) empfiehlt sich vielleicht doch eher die große Version des Inkosis. Im direkten Vergleich mit dem Sebenza 21 Small ist das Inkosi Small ca. 1cm kürzer. In der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Versionen des Inkosis nicht.

 

Klingenformen:

Drop Point

Die klassische Reeve-Klingenform wie sie seit nunmehr 30 Jahren produziert wird. Funktioniert in nahezu allen Bereichen wunderbar und ist dank des fein auslaufenden Hohlschliffs enorm schneidfreudig

Insingo

Diese abgewandelte Form der Schaffuß Klinge war zunächst nur einigen Händlern exklusiv vorbehalten, ist aber aufgrund der enormen Nachfrage nun fest ins Programm aufgenommen worden. Die Klingengeometrie sorgt für hervorragende Schneidleistungen, vor allem bei einer ziehenden Schnittbewegung.

Tanto

Kaum eine Tanto-Klinge ist so universell einsetzbar wie die Interpretation von Chris Reeve. Dank der leicht bauchigen Form, kombinierte diese Schneide die Schneidfähigkeit einer Droppoint-Klinge mit der Robustheit (vor allem in der Spitze) eines Tanto-Messers.

 

 

 

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